am 1. Mai 2004 ist "einer der größten Wünsche und Ziele" des Landes wahr geworden, so Jüri Ratas, Estlands Regierungschef: gemeinsam mit Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern sind die drei baltischen Länder der EU beigetreten.
Durch den Beitritt erhöhte sich die Wirtschaftskraft dieser Länder - ganz besonders aber im Baltikum. Auch hat sich die Wirtschaft nach dem Knick in der Finanzkrise als widerstandsfähig gezeigt. Harte Spar- und Reformkurse sollten helfen, die Ziele für den Euro-Zonen-Beitritt nicht aufs Spiel zu setzen. So gelang es, dass 2011 Estland, 2014 Lettland und schließlich 2015 Litauen den Euro einführen konnte.


