Besserer Zugang zu EU-Mitteln für Inlandsfirmen
Budapest (gtai) - Im jüngsten Ranking des World Economic Forum konnte Ungarn seinen Platz unter den 25 weltweit besten Standorten für Forschung und Entwicklung (F&E) behaupten. Es rangiert bei der Einstufung der Qualität seiner wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen nur knapp hinter Österreich. Gleichzeitig liegen die gesamten F&E-Ausgaben im Land - gemessen am BIP - weiterhin nur bei 1%.
Deutsche Entwicklungsingenieure mit Erfahrung in ungarischen Teams heben - neben dem niedrigeren Lohnniveau - den guten und einheitlichen Ausbildungsstand hervor im Vergleich zu Ländern, die kulturell Deutschland nicht so nahe stehen. Auch die geringe geographische Distanz erweise sich in der Praxis als vorteilhaft.
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