Spanische Firmeninvestieren immer mehr in die Verbesserung ihrer internationalenWettbewerbsfähigkeit. Die Nachfrage nach individuellen„maßgeschneiderten“ Produkten mit flexiblen Problemlösungsmöglichkeitensteigt.
Die Herstellerbranchein Spanien besteht zu 70 Prozent aus Kleinunternehmen, welche diesenHerausforderungen meist nicht gewachsen sind. Internationalkonkurrenzfähig sind sie nur bei wenigen Produkten wie z.B.Fräsmaschinen oder Flugzeugturbinen. Die Markteintrittschancen fürausländische Unternehmen in Spanien sind also sehr gut. Für deutscheMaschinenbauer bieten sich insbesondere im Bereich derHigh-Tech-Produkte gute Geschäftschancen. Neben hohen technischenStandards und individueller Fertigung sind aber auch eine guteBetreuung vor dem Kauf sowie ein schneller Kundendienst vor Ortausschlaggebend für den Erfolg. Bei einzelnen Maschinen machen deutscheProdukte schon bis zu 30 Prozent der gesamten spanischen Importe aus.
Die wichtigsteinternationale Messe der Werkzeugmaschinenbranche ist die BienalEspañola de la Máquina-Herramienta (BIEHM), die alle zwei Jahrestattfindet. Die nächste Veranstaltung ist vom 3. bis zum 8. März 2008.Verantwortliche Messe- und Durchführungsgesellschaft ist das BilbaoExhibition Centre (www.bilbaoexhibitioncentre.com). Die deutscheVertretung der BIEHM hat Trade Q – Trade Fairs & Events inDüsseldorf, Tel.: 0211-6998749, Webseite: trade-q.com.
Informationen undUnterstützung beim Markteinstieg in Spanien bietet Ihnen einerseits dieDeutsche Handelskammer für Spanien in Madrid, Markus Kemper, Tel.: +3491 353 0930, E-Mail: mab@ahk.es, Web: www.ahk.es. Andererseits könnenSie auch direkt Kontakt zur IHK Hannover, Melanie Körtke, Tel.: (0511)3107-431, E-Mail: koertke@hannover.ihk.de aufnehmen und erhalteninteressante Informationen und Kontakte zum spanischen Markt. So bietetdie IHK Hannover interessierten Unternehmen am 9. November in der Zeitvon 9:00 bis 12:30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema: Praktische Tippsfür Geschäfte in Spanien an. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontaktauf.
Quelle: Melanie Körtke, E-Mail: koertke@hannover.ihk.de / 13.09.2007


