In Chile steigen die Preise 2022 weiter. Auch nach außen verliert der Peso an Wert. Trotzdem bleibt das Inflationsrisiko kalkulierbar.
- Zentralbank steuert gegen
- US-Dollar als Alternative
- Sinkende Investitionsneigung befürchtet
- Inflations- und Währungsrisiken lassen sich absichern
- Preistreiber hohe Inlandsnachfrage plus weltwirtschaftliche Verwerfungen
- Teurer Dollar - teure Importe
Chile schloss 2021 im Jahresvergleich mit einer rekordträchtigen Teuerungsrate von 7,2 Prozent ab. Seit Ende 2020 eine Inflation von 3 Prozent verzeichnet worden war, kannte die Inflationskurve nur noch eine Richtung: nach oben - und das dürfte 2022 zunächst so bleiben.
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