Die Philippinen sind von der Coronakrise in eine tiefe Rezession gerissen worden. Im 2. und 3. Quartal 2020 brach das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 16,9 beziehungsweise 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein. Ursächlich hierfür waren die stark rückläufige internationale Nachfrage und der massive Lockdown in weiten Landesteilen, der von Mitte März an große Teile der Wirtschaft lähmte. Die Philippinen sind eines der am schwersten von Covid-19 betroffenen Länder in Asien und bekamen die Ausbreitung des Virus nur sehr schwer unter Kontrolle.
Philippinen
Hoffnung auf Erholung 2021 -Wirtschaftsentwicklung: Schlimmster Konjunktureinbruch seit Dekaden
Quelle: GTAI


