Aufgrund der derzeitigen Situation im Nachbarland Tschechien, vor allem mit Blick auf die Ausbreitung der Mutationsvarianten des Corona-Virus im Grenzgebiet, besteht zu befürchten, dass das Robert-Koch-Institut Tschechien zeitnah als Mutationsgebiet einstuft und die Grenzen defacto geschlossen werden.
Dies beträfe auch Grenzpendler und Grenzgänger, die in sächsischen Unternehmen und Einrichtungen arbeiten.
Die IHK Dresden appelliert daher an alle Unternehmen im grenznahen Raum, die tschechische Grenzpendler beschäftigen, sich schon jetzt mit dieser Möglichkeit auseinanderzusetzen und nicht erst auf entsprechende politische Signale zu warten. Diese könnten unter Umständen erst sehr kurzfristig und damit nicht ausreichendem Zeitvorlauf bis zum Vollzug erfolgen.
Tschechische Republik
IHK Dresden befürchtet drohende Grenzschließung zu Tschechien
Quelle: IHK Dresden


