Die ukrainische Hafenwirtschaft leidet unter Russlands Angriffskrieg und der Seeblockade. Zum Teil können die Flusshäfen an der Donaumündung die Verluste kompensieren.
- Umschlag schrumpft auf ein Drittel des Vorkriegswertes
- Boom in den Donauhäfen trotz veralteter Anlagen
- Regierung lässt Ankerplätze privatisieren
- Aufschwung könnte sich 2023 fortsetzen
- Logistikunternehmen bauen ihre Terminals aus
- Metallurgie braucht dringend Seetransporte
Das Tor zur Welt steht in der Ukraine nur noch einen Spalt weit offen. Seit Russlands Invasion sind die Seehäfen weitgehend blockiert.
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