Zwischen 2012 und 2014 stiegen die gesetzlichen Mindestlöhne in Indonesien um über 40%. Da jedoch gleichzeitig die Rupiah erheblich an Wert verlor, bleibt das Archipel vorläufig ein Billiglohnland. Außerhalb Jakartas verdienen ungelernte Arbeiter im Monat oft weniger als 100 Euro. Teuer wird es für internationale Unternehmen erst dann, wenn sie unfähige oder unehrliche Angestellte entlassen. Zugleich müssen sie sich viel einfallen lassen, um qualifizierte Kräfte an den Betrieb zu binden.
Indonesien
Indonesien verabschiedet sich langsam vom Status eines Billiglohnlandes
Quelle: GTAI - Germany Trade and Invest
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