Die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie Kroatiens verkraftet den gestiegenen Wettbewerbsdruck nach dem EU-Beitritt Mitte 2013 schlecht. Heimische Produzenten werden durch das wachsende Handelsbilanzdefizit bei Fleischprodukten, Back- und Süßwaren sowie Käse zu neuen innovativen Produktlösungen gedrängt. Dafür stehen auch EU-Fördermittel zur Verfügung. Konsolidierungsmaßnahmen, die große kroatische Marktplayer in Südosteuropa vornehmen, werden als Sprungbrett für eine Exportausweitung gesehen.


