Die Bank of Japan investiert bekanntlich nicht nur in Zinspapiere, sondern auch in ETFs und börsennotierten Immobilienfonds. Diese Maßnahmen gelten unter japanischen Investoren als stabile Absicherung gegen einen Börsen- und Immobiliencrash.
Diese Zukäufe sollen jetzt allerdings, durch die Streichung der Leitlinie von sechs Billionen Yen, deutlich flexibler gestaltet werden. Über die neusten Entwicklungen der japanischen Geldpolitik und der Wirtschaft im Land hören Sie im Podcast des Handelsblatt.


