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Japan

Japan will in der Krim-Krise vermitteln


Beim Besuch von Präsident Petro Poroschenko von heute bis Donnerstag geht es vordergründig um die Krim und den bewaffneten Konflikt in der Ukraine. Aber Premier Abe denkt dabei vor allem an die Kurilen-Frage.

Der Anlass für den ersten Staatsbesuch von Poroschenko ist der bevorstehende G-7-Gipfel Ende Mai mit Japan als Gastgeber. Bei dem Gipfel wird der anhaltende Streit zwischen Ukraine und Russland auf der Tagesordnung stehen. Japan hat der Ukraine bereits insgesamt 1,8 Milliarden Dollar Finanzhilfe zugesagt. Poroschenko erwidert einen Besuch von Abe in Kiew vor einem Jahr. Dabei hatte der Japaner auf die Einhaltung des Waffenstillstands zwischen der Ukraine und pro-russischen Gruppen gedrängt.

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Quelle: JAPANMARKT ONLINE