Wegen der Niedrigzinsen in Japan ist das Geschäft mit Firmen- und Privatkunden wenig profitabel. Japanische Unternehmen leihen sich wenig Geld, Investitionen werden überwiegend aus Barvermögen getätigt. Im Retailgeschäft lassen in dem sonst so hochgelobten Hightech-Land der technische Standard und das Dienstleistungsangebot an Qualität vermissen. Daher suchen die großen Finanzkonzerne verstärkt nach Ertragsmöglichkeiten im Ausland.
Lesen Sie mehr über das japanische Bankwesen im Artikel von Martin Fritz, Japan-Korrespondent der Börsen-Zeitung und Wirtschaftswoche in Tokyo.


