Edmonton und Waterloo sind aufgehende Sterne
Toronto (GTAI) - Kanadas Start-up-Hubs locken viele Talente. Die Investitionen folgen dem Know-how; Standorte wie Toronto, Vancouver und Montreal wollen ihre Bedeutung als Gründerzentren ausbauen.
Ökosystem für Start-ups glänzt mit Talenten
In Kanada floriert eine große Start-up-Kultur. Den wichtigsten Knotenpunkt für junge Gründer mit innovativen Geschäftsideen bildet die Metropolregion des Golden Horseshoe am westlichen Ende des Ontariosees. Die größten Hubs sind Toronto und Waterloo. Montreal und Vancouver tragen als weitere Zentren zur Stärke der kanadischen Gründerszene bei. Diese erstreckt sich aber über die Metropolen hinaus ins ganze Land und reicht bis in die zentralen Bundesstaaten und die Atlantikprovinzen.
Edmonton punktet beispielsweise durch einen Pool an besonders jungen Nachwuchstalenten. Das Medianalter der Stadt liegt bei knapp 36 Jahren, was sie zu Kanadas zweitjüngster Großstadt macht. Die forschungsstarke University of Alberta ist eine wichtige Quelle für innovative, hochqualifizierte Köpfe. Gerade der Sektor Künstliche Intelligenz (KI) findet durch das an die Uni angeschlossene und von der Regierung finanziell geförderte Alberta Machine Intelligence Research-Institut (AMii) beste Wachstumsbedingungen vor.
So ist die Stadt Edmonton bereits heute ein Brutkasten für kanadische KI-Start-ups und unter anderem seit 2017 Sitz des ersten internationalen Forschungszentrums der Google-Firma Deepmind. Die University of Alberta zieht durch die ausgeprägte Forschungslandschaft jährlich über 500 Millionen kanadische Dollar (rund 350 Millionen Euro) an externen Forschungsgeldern an und damit viele junge Talente, die oft noch während ihres Studiums erste Firmen gründen.
Investitionen in kanadische Start-up Hubs werden wichtiger.
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