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Kolumbien

Kolumbien verbessert Umgang mit Abwasser


Fortschritte erzielt bei der Wasserversorgung / Investitionen in Kläranlagen folgen / Von Edwin Schuh

Bogotá (GTAI) - Den Vereinten Nationen zufolge steht Kolumbien bei den Frischwasserressourcen weltweit auf Platz sechs mit 2.145 Milliarden Kubikmetern. Nur Brasilien, Russland, Kanada, die USA und die VR China haben größere Wasserressourcen als das flächenmäßig deutliche kleinere Kolumbien. Um diese Ressourcen zu schützen, will das Land in die Abwasseraufbereitung investieren. Trotz Verbesserungen fließt noch immer über die Hälfte des Abwassers ungeklärt in die Flüsse und den Ozean. (Kontaktadressen)

Nach neuesten Angaben hat die Regierung Santos in der Periode 2014 bis 2018 rund 2,7 Milliarden US-Dollar (US$) in den Ausbau der Leitungswasser- und Kanalisationsnetze investiert. Dadurch haben zusätzlich 6,3 Millionen Personen Anschlüsse an fließendes Wasser und 7 Millionen Personen Anschlüsse an das Abwassersystem erhalten. Allein in die unterentwickelte Karibikregion flossen ein Drittel der staatlichen Investitionen. Damit hat die Regierung die Ziele ihres nationalen Entwicklungsplans 2014-2018 deutlich übertroffen.

Wasserinfrastruktur auf dem Land noch ausbaufähig

Mehr im verlinkten Artikel der GTAI.

Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest