Die wichtigste Stromquelle in Lateinamerika ist die Wasserkraft. Staudämme haben aber viele Gegner, während mancherorts der Strom knapp wird. Die reichlich vorhandenen erneuerbaren Energien kommen nun verstärkt zum Einsatz. Neben sinkenden Kosten hilft dabei auch staatliche Förderung. Bisher gibt es keine multi-, sondern nur bilaterale Projekte in der Region, doch Energieerzeugung wird zunehmend als länderübergreifende Aufgabe verstanden.
Mexiko
Lateinamerika nutzt erneuerbare Energien noch wenig
Quelle: GTAI - Germany Trade and Invest


