Die Investitionen in Polen stagnieren. Unternehmen blicken pessimistisch ins kommende Jahr. Zu den wenigen Ausnahmen gehören die Chemieindustrie und die Pharmaproduktion.
Von der guten Stimmung aus dem Frühsommer 2021 ist bei den meisten Betrieben nicht mehr viel zu spüren. Die Probleme vieler Branchen ähneln sich. Fehlende Komponenten, hohe Energiekosten und Fachkräftemangel setzen den Firmen zu. Wichtige Förderprogramme können wegen Auseinandersetzungen zwischen der polnischen Regierung und der Europäischen Kommission nicht starten. Positiv überrascht, dass mehrere krisengebeutelte Branchen ab 2022 ihre Investitionen steigern wollen.


