Mit dem In-Kraft-Treten des internationalenKlimaschutzabkommens von Kyoto am 16.2.05 hat auch das Interesse an densog. "projektbasierten" Klimaschutzinstrumenten "Joint Implementation(JI)" und "Clean Development Mechanism (CDM)" weiter zugenommen.
Das Kyoto-Protokoll erlaubt es den Unterzeichnerstaaten, die sichzu einer Emissionsreduktion verpflichtet haben, ihre Zielvorgaben auchüber Klimaschutzprojekte im Ausland zu erfüllen. In Frage kommen dafürMaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern (CDM) oder auch inanderen Industrieländern bzw. Transformationsökonomien (JI). Diebetroffenen Staaten bzw. deren Unternehmen beteiligen sich dazu z.B. anProjekten in den Bereichen erneuerbare Energien oder Energieeffizienz.Im Gegenzug erhalten die Investoren Emissionsgutschriften, die sie aufihre Emissionsreduktionsverpflichtungen anrechnen lassen oder veräußernkönnen.
Die Investitionsbedingungen in einigen potenzialträchtigenGaststaaten für CDM- und JI-Projekte werden in den neuenLänderinformationsblättern untersucht, die die bfai in Kooperation mitder Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)herausgibt.
Ziel der Länderreports ist es, deutschen Unternehmen und Investoreneinen kompakten Überblick über die jeweils relevanten institutionellenRahmenbedingungen zu geben und die Möglichkeiten für etwaigeCDM-Projektaktivitäten in den untersuchten Staaten auszuloten.
Aktuell liegen nun auch die 2. Auflage "CDM-Markt kompakt: VRChina" sowie die neuen Berichte zum CDM-Markt in Peru und zum JI-Marktin Bulgarien vor. Alle Reports können kostenfrei heruntergeladen werden(pdf-Dateien in der rechten Spalte).
Weiterführende Informationen zum Thema CDM sind z.B. auf derInternetseite www.kyoto-coaching-cologne.net des Netzwerks"Kyoto-Coaching-Cologne - KCC" (Partner: TÜV Rheinland Group und DEG)erhältlich.
Hier sind die PDF-Dateien für die einzelnen Länder zu finden:
www.bfai.de/DE/Navigation/Aktuell/CDM-Markt/cdm-markt-node.html
Quelle: bfai
Das Kyoto-Protokoll erlaubt es den Unterzeichnerstaaten, die sichzu einer Emissionsreduktion verpflichtet haben, ihre Zielvorgaben auchüber Klimaschutzprojekte im Ausland zu erfüllen. In Frage kommen dafürMaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern (CDM) oder auch inanderen Industrieländern bzw. Transformationsökonomien (JI). Diebetroffenen Staaten bzw. deren Unternehmen beteiligen sich dazu z.B. anProjekten in den Bereichen erneuerbare Energien oder Energieeffizienz.Im Gegenzug erhalten die Investoren Emissionsgutschriften, die sie aufihre Emissionsreduktionsverpflichtungen anrechnen lassen oder veräußernkönnen.
Die Investitionsbedingungen in einigen potenzialträchtigenGaststaaten für CDM- und JI-Projekte werden in den neuenLänderinformationsblättern untersucht, die die bfai in Kooperation mitder Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)herausgibt.
Ziel der Länderreports ist es, deutschen Unternehmen und Investoreneinen kompakten Überblick über die jeweils relevanten institutionellenRahmenbedingungen zu geben und die Möglichkeiten für etwaigeCDM-Projektaktivitäten in den untersuchten Staaten auszuloten.
Aktuell liegen nun auch die 2. Auflage "CDM-Markt kompakt: VRChina" sowie die neuen Berichte zum CDM-Markt in Peru und zum JI-Marktin Bulgarien vor. Alle Reports können kostenfrei heruntergeladen werden(pdf-Dateien in der rechten Spalte).
Weiterführende Informationen zum Thema CDM sind z.B. auf derInternetseite www.kyoto-coaching-cologne.net des Netzwerks"Kyoto-Coaching-Cologne - KCC" (Partner: TÜV Rheinland Group und DEG)erhältlich.
Hier sind die PDF-Dateien für die einzelnen Länder zu finden:
www.bfai.de/DE/Navigation/Aktuell/CDM-Markt/cdm-markt-node.html
Quelle: bfai
Letzte Änderung: 02.08.2007 durch Sofie Quast


