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Nordmazedonien

Mazedonien: Standort steigert Attraktivität durch bessere Infrastruktur


Die ehemalige jugoslawische Republik (ejR) Mazedonien gilt durch ihre gute Verkehrsanbindung und wettbewerbsfähige Löhne als interessanter Standort für Zulieferaktivitäten. Jedoch benötigt es mehr politische Stabilität im Lande, um sich dem angestrebten EU-Beitritt anzunähern.

Im westlichen Balkangebiet zählt die ejR Mazedonien zu den kleineren Märkten. Zwischen 2005 und 2015 wuchs die Wirtschaftsleistung des Landes um circa 80% auf zuletzt knapp 9,1 Mrd. Euro. Die dynamische Wirtschaft Mazedoniens verzeichnete 2014 und 2015 mit 3,5% bzw. 3,7% besonders hohe Zuwachsraten. 

Jedoch liegt das Land gemessen an der Kaufkraftparität mit derzeit nur 36% des EU-Durchschnitts auf gleich niedrigem Niveau, wie der Nachbar Serbien. Auf der deutschen Exportrangliste landet der EU-Beitrittskandidat ebenfalls nur auf Rang 70.

Weitere Informationen finden Sie in der SWOT-Analyse unter dem u.g. Link.

Quelle: GTAI