von Jörg Hetsch, Delegierter der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien
Usbekistan, das ist für viele noch heute die wie aus Tausend und einer Nacht auferstandene Seidenstraße – blaue Kuppeln über jahrhundertealten Medressen und Moscheen, Seidenteppich-Verkäufer in Pluderhosen und mit Tjubitejka auf dem Kopf, bunte Haufen duftender Gewürze und Melonenberge inmitten geschäftiger Basare, über die das Allahu Akbar des Muezzins weht.
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