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Mexiko

Mexiko geht neue Wege im Hafenbau


Sonderwirtschaftszonen bleiben aber umstritten / Von Florian Steinmeyer

Mexiko-Stadt (GTAI) - Mexikos Hafenbetreiber erhalten neue Befugnisse und die Regierung will einzelne Hafenanlagen modernisieren. Zuletzt haben vor allem Private investiert.

Mexikos neue Regierung will die Seehäfen des Landes fördern und erweitert dazu die Zuständigkeiten der staatlichen Betreiberunternehmen. Diese werden künftig nicht mehr nur auf dem Hafengebiet tätig sein, sondern dürfen auch als Finanziers von Industrieparks auftreten, die sich in der Nähe der Hafenanlagen befinden.

Die öffentlichen Partner können für Projekte im Hafengelände oder außerhalb Kapital aus dem Fonds Fiport (Fondo para el Fortalecimiento a la Infraestructura Portuaria) einbringen, der sich aus den Hafeneinnahmen speist. Sie sollen im Rahmen der Projekte mit privaten Investoren kooperieren, so dass die angestrebten Industrieparks als Public-private-Partnerships (PPP) umgesetzt werden. Die Umstellung kann neue Investitionen im Umfeld der Häfen anstoßen.

Lesen Sie weiter bei der GTAI unter dem angegebenen Link.

Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest