Firmen brauchen Unterstützung angesichts sich wandelnder Nachfrage der OEM / Von Florian Steinmeyer
Mexiko-Stadt (GTAI) - Kfz-Zulieferer müssen in Mexiko auf die Produktion für E-Autos umrüsten. Deutsche Firmen können sie dabei unterstützen und gleichzeitig Entwicklungspartner gewinnen.
Die Verkäufe von Elektro- und Hybridautos ziehen in Mexiko nur langsam an, doch die Kfz-Industrie des Landes muss bereits jetzt einen Gang hochschalten. Der Absatzanteil der elektrisch fahrenden Pkw liegt - auch unter Einbeziehung von Vollhybriden - noch unter der Marke von 2 Prozent. Doch heimische und internationale Zulieferer im Land tüfteln bereits daran, wie sie ihr Produktportfolio umstrukturieren müssen, um den neuen Bedürfnissen der OEM gerecht zu werden.
Denn die ansässigen Autobauer produzieren allesamt von Mexiko aus für den Weltmarkt, meist für den Export in die USA. Dort waren Elektro- und Hybridwagen mit einem Verkaufsanteil von 2,1 Prozent 2018 bereits stärker gefragt. In diese Daten des Center of Automotive Management (CAM) gehen Vollhybride nicht ein. Auch in Europa, der nach Nordamerika wichtigsten Absatzregion mexikanischer Pkw, verzeichnen Länder wie Norwegen, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien und Deutschland mittlerweile Absatzzahlen von jeweils rund 25.000 bis 75.000 Einheiten pro Jahr.
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