Förderprogramme für die Landwirtschaft geplant / Von Florian Steinmeyer (Januar 2019)
Mexiko-Stadt (GTAI) - Die neuen Sozialprogramme des im Dezember 2018 vereidigten Präsidenten Andrés Manuel López Obrador sollen die Nachfrage nach Nahrungsmitteln ankurbeln.
Die Nahrungsmittelverkäufe in Mexiko zogen 2018 einer Prognose von BMI Research zufolge um nominal 7,7 Prozent auf 95,1 Milliarden US-Dollar (US$) an. Im Jahr 2019 wird das Wachstum aufgrund öffentlicher Nachfrageimpulse in Form von Sozialprogrammen und einer Senkung der Mehrwertsteuer im Norden des Landes tendenziell höher ausfallen. Weiterhin frisst jedoch die hohe Inflation einen Teil des Zuwachses auf. Die Teuerungsrate lag 2018 bei 4,8 Prozent. Für 2019 prognostiziert die Scotiabank einen Wert von 4,7 Prozent.
In den kommenden Jahren können geplante Förderprogramme für die Landwirtschaft dafür sorgen, dass der Sektor wettbewerbsfähiger wird und dadurch mehr Verpackungen nachfragt. Die neue Regierung will besonders die Kleinerzeuger in den armen südlichen Landesteilen unterstützen. Davon dürfte insbesondere der Anbau von Kaffee, Zuckerrohr und Obst profitieren.
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