Durch das neue ungarische Regierungsprogramm zurHaushaltssanierung entstehen neue Belastungen des Faktors Arbeit. DieLohnkosten werden um 10 bis 12 Prozent steigen. Gleichzeitig planen dieausländischen Unternehmen nominelle Lohnerhöhungen von 6 Prozent, dienicht einmal der für 2007 erwarteten Teuerung von 6 bis 7 Prozententsprechen. Dies sind die Kern-Ergebnisse der Vergütungsstudie derDeutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK) vom November2006. Die Studie basiert auf einer Befragung von ausländischen und vorallem deutschen Unternehmen.
Letzte Änderung: 15.01.2007 durch Nicole Fahlbusch


