Die Einführung des Euro als offiziellem Zahlungsmittel in Montenegro führt zu einer spürbaren Erleichterung beim Wirtschaftsaustausch. Obwohl das Land bislang kein Mitglied der EU ist, so ist der Beitrittsprozess hier doch sehr weit vorangekommen. Muss auf der einen Seite die Korruption noch stärker bekämpft werden, so sind auf der anderen Seite z.B. die Entwicklungen im Firmenrecht und Förderungen im Steuerbereich vielversprechend.
Die montegrinische Wirtschaft ist generell um Investoren - insbesondere im produzierenden Gewerbe und in der Hotelbranche - bemüht. Weitläufige Strände, Gebirgslandschaften und mittelalterliche Dörfer bieten diverse touristische Anreize. Neben der Tourismusbranche bildet der Energiesektor einen weiteren Schwerpunkt der Wirtschaftsentwicklung.
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