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Argentinien

Nach langem Stillstand kommt Bewegung in Argentiniens Infrastruktur


Argentinien will eineinhalb Jahrzehnte Stillstand beim Ausbau der Infrastruktur aufholen. Der Bedarf ist riesig. Das größte Eisenbahnnetz Lateinamerikas ist größtenteils stillgelegt, die Straßen sind oft in schlechtem Zustand, der Energiebedarf ist groß. Verbrauchspreise sollen schrittweise an die Kostendeckung herangeführt werden, um private Investoren anzulocken. Auch wenn das Land nach der Beilegung von Schuldenkonflikten wieder Zugang zum Kapitalmarkt hat, ist es vorteilhaft, die Finanzierung mitzubringen.

Hier die Themenschwerpunkte des umfangreichen Artikels der GTAI:

- Argentiniens Aufholjagd hat begonnen

- Reaktivierung der Eisenbahn ist Argentiniens Schwerpunkt

- Argentinien braucht bis 2025 zusätzliche 21 GW Energiekapazität

- Argentiniens Industrie hat hohes Automatisierungspotenzial

- Argentinien will Privatwirtschaft bei Wasser und Recycling stärker einbinden

- Großer Bedarf an städtischer Infrastruktur in Argentinien

- Nach wie vor hohe Risikoprämien für Projektfinanzierungen in Argentinien

- Argentinien will mehr Projekte an Generalunternehmer vergeben

- Kontakte, Veranstaltungen, Internetadressen

Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest