Neue Park-and-Ride-Objekte in Tschechiens Hauptstadt sollen dazu beitragen, den Innenstadtverkehr zu entlasten und nachhaltige Mobilität zu fördern. Ein Strategieplan des Prager Magistrats sieht dazu vielfältige Maßnahmen vor. Die daraus resultierenden Projektaufträge eröffnen deutschen Firmen Chancen. Gefragt sind unter anderem Ingenieursdienstleistungen, aber auch moderne Verkehrs-, Gebäude- und Umwelttechnik.
Die Prager Stadtverwaltung will künftig das Park-and-Ride-Angebot (P+R) ausbauen. Ein Ende 2017 vom Magistrat der Hauptstadt Prag veröffentlichter Strategieplan beinhaltet eine Reihe neuer Vorhaben. Projekte wie P+R-Parkhäuser und Großparkplätze bieten in den kommenden Jahren vermehrte Geschäftschancen. Benötigt werden etwa ingenieurtechnische Planungsleistungen, Anlagen zur Parkraumbewirtschaftung und Parkleitsysteme, Beschilderungen, Gebäudeinstallationen und Beleuchtungstechnik sowie Infrastruktur für Elektromobilität.


