Budapest (gtai) - Entgegen dem allgemeinen Trend entstehen in Ungarn neue Fertigungskapazitäten in der Automobilindustrie. Nach Audi, Opel und Suzuki verfolgt nun die Daimler AG ein Projekt am Rande der Puszta. Für Erneuerung und Ausbau der Mercedes-Benz-Modellpalette in der A- und B-Klasse nimmt der Stuttgarter Konzern allein in Ungarn 800 Mio. Euro in die Hand. Audi betreibt hier - mit einem Ausstoß von bis zu zwei Millionen Aggregaten jährlich - das weltweit größte Werk für Pkw-Motoren.
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