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Ungarn

Rating sinkt weiter


E.on zieht sich zurück / Energiesektor sowie Banken stark belastet

Laut Standard & Poor's haben sich für Ungarn die Aussichten auf ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum verschlechtert. Ein Hauptgrund wird in der Belastung der Banken gesehen: Deren Sonderbesteuerung soll nicht halbiert werden, sondern langfristig gelten. Gleichzeitig wird die Körperschaftsteuer auf Energieversorger auf 50% erhöht. S&P erkennt insgesamt größere Risiken. E.on transferiert sein Erdgasgeschäft an ein ungarisches Staatsunternehmen. Größere Handelsgruppen ziehen sich zurück.

Quelle: gtai