(GTAI) - Russlands Stahlkonzerne treiben trotz der Coronapandemie ihre digitale Transformation voran. Das Magnitogorsker Metallurgische Kombinat (MMK) steckt bis 2025 etwa 70 Millionen Euro in digitale Lösungen. Damit möchte der Konzern die Effizienz seiner Produktionsprozesse, der Buchhaltung sowie des Kunden- und Lieferantenmanagements erhöhen. Severstal will mit der Einführung digitaler Prozesse seinen Umsatz um 15 Prozent pro Jahr steigern und investiert 2020 etwa 80 Millionen Euro in IT-Lösungen - rund 7 Prozent mehr als im Vorjahr.
Das Nowolipezker Metallurgische Kombinat (NLMK) steckt 2020 etwa 12,5 Millionen Euro in die Automatisierung der Produktionsplanung. Der Bergbau- und Metallurgiekonzern Nornickel investiert bis 2021 etwa 70 Millionen Euro in die Einführung von Industrie 4.0-Lösungen.
Deutsche Unternehmen stehen als Technologiepartner hoch im Kurs. Erfolgreiche Projekte mit dem Know-how von Siemens und SAP werden bereits realisiert. Aus technischer Sicht liegt die Herausforderung vor allem darin, die Vereinbarkeit der meist älteren Anlagen mit modernster IT-Ausrüstung sicherzustellen.
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