Die Entwicklung des Nördlichen Seewegs (Nordostpassage) als Handelsroute und Logistik-Hub zwischen Europa und Asien ist ein zentraler Bestandteil des „Plans zur Erschließung der Arktis“ der russischen Regierung. Am 5. März 2020 genehmigte Präsident Wladimir Putin den Plan. Bis 2035 sollen entlang der Route neue Verkehrswege, Umschlagterminals, Energieanlagen und Kommunikationsinfrastruktur entstehen. Verantwortlich für den reibungslosen Warentransport auf dem Nördlichen Seeweg ist die staatliche Nuklear-Holding Rosatom.
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