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Tschechische Republik

Schienenfahrzeugbau


Tschechiens Schienenfahrzeugbau hat laut seiner Vereinigung ACRI 2019 relativ stabil gewirtschaftet und umgerechnet 3 Milliarden Euro erlöst. Rund 54 Prozent entstammen dem Exportgeschäft. Auch 2020 drosselten die Unternehmen ihre Produktion keineswegs. Bremssystemhersteller DAKO CZ meldete volle Auslastung. Der Pilsener Schienenfahrzeugbauer Škoda Transportation hat auf mehrere Jahre gefüllte Auftragsbücher und investiert in die Erhöhung seiner Kapazitäten 2020 an allen Standorten. Besonders kräftig ist das in Ostrava der Fall, wo binnen zwei Jahren in Škoda Vagonka rund 37 Millionen Euro investiert werden - darunter in eine Lackiererei und ein Bearbeitungszentrum.

Quelle: GTAI