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Polen

Schlechte Stimmung bei Vertretern der Automobilindustrie in Polen


Die Vertreter der auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen sind pessimistisch, was die aktuelle Lage und künftige Entwicklung der Branche angeht. Die jüngste Ausgabe der Umfrage von KPMG und PZPM (Polnischer Verband der Automobilindustrie) mit dem Titel „Stimmungsbarometer Automotive“ zeigt, dass die Mehrheit der Branchenvertreter nicht mit einer Verlangsamung der Entwicklung der Elektromobilität rechnet, und prognostiziert, dass bis 2030 mehr als jeder dritte Pkw an der Steckdose aufgeladen werden wird. Die weltweite Krise auf dem Halbleitermarkt führte bei 8 von 10 auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen zu Umsatzeinbußen.

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von KPMG und PZPM deuten darauf hin, dass unter den Herstellern und Händlern in der Automobilindustrie in Polen wieder Pessimismus zu spüren ist. Der Stimmungsbarometer der Leiter in der Automobilindustrie zeigt 46 Punkte, was einem Rückgang von 23 Punkten gegenüber der Umfrage von Mitte 2021 entspricht. Auch die Vertreter der Automobilindustrie sehen die Zukunft der Branche weniger positiv. Der Index für die künftige Stimmung in der Branche liegt bei 43 Punkten, das sind 32 Punkte weniger als bei der Umfrage vom Juni 2021.

Die Befragten sagen voraus, dass der prozentuale Anteil der Verbrennungsmotoren an den Neuwagenverkäufen in Polen bis 2030 von derzeit 69% (2021) auf 36% sinken, während der Anteil der Hybridantriebe um 2 Prozentpunkte auf 25% zurückgehen wird. In der Automobilindustrie herrscht die Meinung, dass der Anteil der mit Elektromotoren angetriebenen Fahrzeuge in diesem Zeitraum am stärksten zunehmen wird – von derzeit 2% auf 20% im Jahr 2030. Der Anteil der Plug-in-Hybride wird voraussichtlich auf 15% ansteigen, was bedeuten würde, dass mehr als jeder dritte Neuwagen an der Steckdose aufgeladen wird. Der Anteil der mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Pkws, die erst seit letztem Jahr in Polen verkauft werden, würde laut Prognosen der Leiter in der Automobilbranche bis 2030 auf 4% steigen.

Die globale Halbleiter-Krise wirkt sich negativ auf die Situation der meisten Automobilunternehmen in Polen aus. 84% der befragten Vertreter der Automobilindustrie gaben zu, dass der Mangel an Halbleitern den Absatz ihrer Unternehmen beeinträchtigt hat. Fast die Hälfte (45%) gab zu, dass die Halbleiter-Krise zu einem Anstieg ihrer Geschäftskosten geführt hat. Trotzdem gaben relativ wenige Automobilunternehmen an, dass sie gezwungen waren, Arbeitsplätze abzubauen (14% der Angaben), Gehälter zu kürzen oder den Betrieb zu verkleinern (jeweils 6% der Angaben).

Die Automobilunternehmen prognostizieren, dass die langfristigen Auswirkungen der Halbleiter-Krise vor allem in der Diversifizierung der Lieferwege liegen werden. Dies gaben 67% der Befragten an. 57% der Branchenvertreter gehen davon aus, dass die Automobilunternehmen ihre eigenen Investitionen in die Komponentenfertigung aufnehmen oder erhöhen werden, und 42% sind der Meinung, dass die Automobilindustrie nach der derzeitigen Situation beginnen wird, direkt mit Komponentenherstellern zusammenzuarbeiten. Nur 14% der befragten Unternehmen befürchten, dass das Problem mit den Halbleitern die Elektromobilität ausbremsen wird.

Die Vertreter der auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen sind pessimistisch, was die aktuelle Lage und künftige Entwicklung der Branche angeht. Die jüngste Ausgabe der Umfrage von KPMG und PZPM (Polnischer Verband der Automobilindustrie) mit dem Titel „Stimmungsbarometer Automotive“ zeigt, dass die Mehrheit der Branchenvertreter nicht mit einer Verlangsamung der Entwicklung der Elektromobilität rechnet, und prognostiziert, dass bis 2030 mehr als jeder dritte Pkw an der Steckdose aufgeladen werden wird. Die weltweite Krise auf dem Halbleitermarkt führte bei 8 von 10 auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen zu Umsatzeinbußen.

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von KPMG und PZPM deuten darauf hin, dass unter den Herstellern und Händlern in der Automobilindustrie in Polen wieder Pessimismus zu spüren ist. Der Stimmungsbarometer der Leiter in der Automobilindustrie zeigt 46 Punkte, was einem Rückgang von 23 Punkten gegenüber der Umfrage von Mitte 2021 entspricht. Auch die Vertreter der Automobilindustrie sehen die Zukunft der Branche weniger positiv. Der Index für die künftige Stimmung in der Branche liegt bei 43 Punkten, das sind 32 Punkte weniger als bei der Umfrage vom Juni 2021.

Die Befragten sagen voraus, dass der prozentuale Anteil der Verbrennungsmotoren an den Neuwagenverkäufen in Polen bis 2030 von derzeit 69% (2021) auf 36% sinken, während der Anteil der Hybridantriebe um 2 Prozentpunkte auf 25% zurückgehen wird. In der Automobilindustrie herrscht die Meinung, dass der Anteil der mit Elektromotoren angetriebenen Fahrzeuge in diesem Zeitraum am stärksten zunehmen wird – von derzeit 2% auf 20% im Jahr 2030. Der Anteil der Plug-in-Hybride wird voraussichtlich auf 15% ansteigen, was bedeuten würde, dass mehr als jeder dritte Neuwagen an der Steckdose aufgeladen wird. Der Anteil der mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Pkws, die erst seit letztem Jahr in Polen verkauft werden, würde laut Prognosen der Leiter in der Automobilbranche bis 2030 auf 4% steigen.

Die globale Halbleiter-Krise wirkt sich negativ auf die Situation der meisten Automobilunternehmen in Polen aus. 84% der befragten Vertreter der Automobilindustrie gaben zu, dass der Mangel an Halbleitern den Absatz ihrer Unternehmen beeinträchtigt hat. Fast die Hälfte (45%) gab zu, dass die Halbleiter-Krise zu einem Anstieg ihrer Geschäftskosten geführt hat. Trotzdem gaben relativ wenige Automobilunternehmen an, dass sie gezwungen waren, Arbeitsplätze abzubauen (14% der Angaben), Gehälter zu kürzen oder den Betrieb zu verkleinern (jeweils 6% der Angaben).

Die Automobilunternehmen prognostizieren, dass die langfristigen Auswirkungen der Halbleiter-Krise vor allem in der Diversifizierung der Lieferwege liegen werden. Dies gaben 67% der Befragten an. 57% der Branchenvertreter gehen davon aus, dass die Automobilunternehmen ihre eigenen Investitionen in die Komponentenfertigung aufnehmen oder erhöhen werden, und 42% sind der Meinung, dass die Automobilindustrie nach der derzeitigen Situation beginnen wird, direkt mit Komponentenherstellern zusammenzuarbeiten. Nur 14% der befragten Unternehmen befürchten, dass das Problem mit den Halbleitern die Elektromobilität ausbremsen wird.

Die Vertreter der auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen sind pessimistisch, was die aktuelle Lage und künftige Entwicklung der Branche angeht. Die jüngste Ausgabe der Umfrage von KPMG und PZPM (Polnischer Verband der Automobilindustrie) mit dem Titel „Stimmungsbarometer Automotive“ zeigt, dass die Mehrheit der Branchenvertreter nicht mit einer Verlangsamung der Entwicklung der Elektromobilität rechnet, und prognostiziert, dass bis 2030 mehr als jeder dritte Pkw an der Steckdose aufgeladen werden wird. Die weltweite Krise auf dem Halbleitermarkt führte bei 8 von 10 auf dem polnischen Markt tätigen Automobilunternehmen zu Umsatzeinbußen.

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von KPMG und PZPM deuten darauf hin, dass unter den Herstellern und Händlern in der Automobilindustrie in Polen wieder Pessimismus zu spüren ist. Der Stimmungsbarometer der Leiter in der Automobilindustrie zeigt 46 Punkte, was einem Rückgang von 23 Punkten gegenüber der Umfrage von Mitte 2021 entspricht. Auch die Vertreter der Automobilindustrie sehen die Zukunft der Branche weniger positiv. Der Index für die künftige Stimmung in der Branche liegt bei 43 Punkten, das sind 32 Punkte weniger als bei der Umfrage vom Juni 2021.

Die Befragten sagen voraus, dass der prozentuale Anteil der Verbrennungsmotoren an den Neuwagenverkäufen in Polen bis 2030 von derzeit 69% (2021) auf 36% sinken, während der Anteil der Hybridantriebe um 2 Prozentpunkte auf 25% zurückgehen wird. In der Automobilindustrie herrscht die Meinung, dass der Anteil der mit Elektromotoren angetriebenen Fahrzeuge in diesem Zeitraum am stärksten zunehmen wird – von derzeit 2% auf 20% im Jahr 2030. Der Anteil der Plug-in-Hybride wird voraussichtlich auf 15% ansteigen, was bedeuten würde, dass mehr als jeder dritte Neuwagen an der Steckdose aufgeladen wird. Der Anteil der mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Pkws, die erst seit letztem Jahr in Polen verkauft werden, würde laut Prognosen der Leiter in der Automobilbranche bis 2030 auf 4% steigen.

Die globale Halbleiter-Krise wirkt sich negativ auf die Situation der meisten Automobilunternehmen in Polen aus. 84% der befragten Vertreter der Automobilindustrie gaben zu, dass der Mangel an Halbleitern den Absatz ihrer Unternehmen beeinträchtigt hat. Fast die Hälfte (45%) gab zu, dass die Halbleiter-Krise zu einem Anstieg ihrer Geschäftskosten geführt hat. Trotzdem gaben relativ wenige Automobilunternehmen an, dass sie gezwungen waren, Arbeitsplätze abzubauen (14% der Angaben), Gehälter zu kürzen oder den Betrieb zu verkleinern (jeweils 6% der Angaben).

Die Automobilunternehmen prognostizieren, dass die langfristigen Auswirkungen der Halbleiter-Krise vor allem in der Diversifizierung der Lieferwege liegen werden. Dies gaben 67% der Befragten an. 57% der Branchenvertreter gehen davon aus, dass die Automobilunternehmen ihre eigenen Investitionen in die Komponentenfertigung aufnehmen oder erhöhen werden, und 42% sind der Meinung, dass die Automobilindustrie nach der derzeitigen Situation beginnen wird, direkt mit Komponentenherstellern zusammenzuarbeiten. Nur 14% der befragten Unternehmen befürchten, dass das Problem mit den Halbleitern die Elektromobilität ausbremsen wird.

Quelle: AHK Polen