Wieder einmal mussten Beobachter von Konjunkturanalysen erfahren, dass selbst die kurzfristigsten Prognosen ab und zu völlig falsch liegen können. So geschehen am 28. Mai in Schweden: Noch tags zuvor hatte Finanzministerin Magdalena Andersson von einer Stagnation des Bruttoinlandprodukts (BIP) im ersten Quartal gesprochen und Bankökonomen waren von +0,1 bis +0,2 Prozent im saison- und kalenderbereinigten Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres ausgegangen.
Schweden
Schwedens BIP überrascht (statistisch)
Quelle: AHK Schweden


