Bilaterale Vereinbarungen sollen Status Quo absichern
Bonn/Bern (GTAI) - Für die Schweiz ist der Brexit zwar keine konkrete Bedrohung, jedoch macht er eine Reihe von Anpassungen der Rechtsgrundlagen nötig, da die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich auf den Schweizer Verträgen mit der EU basieren. Das Vereinigte Königreich ist bei Waren der sechstwichtigste und bei Dienstleistungen der drittwichtigste Handelspartner der Schweiz. (Kontaktadressen)
Regierung will Auswirkungen des Brexits auf bilaterale Beziehungen verhindern
Für den Fall eines harten Brexits ergeben sich hohe Rechtsunsicherheiten. Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft wären der Verlust des gegenseitigen präferenziellen Marktzugangs und der Rückfall auf die WTO-Regeln,
Rechtsunsicherheit für Schweizer Niederlassungen im Vereinigten Königreich, neue tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse sowie die Umlenkung internationaler Wertschöpfungs- und Logistikketten.
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