Globale Unsicherheiten, Fachkräftemangel und eine verhältnismäßig hohe Inflation dämpfen auch 2023 Wachstum und Nachfrage. Ein robuster Arbeitsmarkt stärkt den Privatkonsum.
Wirtschaftsentwicklung: Unterdurchschnittliches Wachstum erwartet
Für das Gesamtjahr 2023 erwarten die Konjunkturforscher des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft Seco sowie die Europäische Kommission in ihrer aktuellen Frühjahrsprognose wenig konjunkturelle Belebung in der Schweiz. Während Seco für das laufende Jahr von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von real 1,1 Prozent ausgeht, liegen die Schätzungen der EU-Kommission bei verhaltenen 0,8 Prozent. Für das Jahr 2024 prognostizieren beide dann ein Plus von 1,5 Prozent. Die schwache Entwicklung der Weltnachfrage und die steigenden Zinsen dämpfen die Investitionstätigkeit in der Schweiz. Im Inland bremst auch der anhaltende Arbeitskräftemangel das Wachstum.
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