Der serbische Staat versucht trotz knapper Kassen mit einer ganzen Reihe von Fördermaßnahmen die Ansiedlung von in- wie ausländischen Unternehmen zu stimulieren. Der Zuschuss zu den Investitionen kann bis zu 70% der förderfähigen Kosten betragen, wenn die Standorte in den strukturschwachen Gegenden Serbiens liegen. Vorwiegend Ausgaben für Gebäude, Grundstücke oder Produktionsausrüstungen oder die Lohnkosten für neu geschaffene Arbeitsplätze (bis maximal zwei Jahre) gelten als zuschussfähig. Zudem winken mehrere Freizonen landesweit mit Vergünstigungen.


