Ein gestiegener Konsum und höhere Investitionen verhelfen allen Branchen der serbischen Wirtschaft zu einem weiteren Wachstum.
In der Maschinenbauindustrie wird sowohl in den Ausbau als auch in die Modernisierung investiert,
Im Hinblick auf die Chemieindustrie spielt die Produktion von Koks und raffinierten Ölprodukten die Hauptrolle.
Die Energiewirtschaft profitiert hauptsächlich durch die Modernisierung von Kohle- und Wasserkraftwerken.
Der Ausbau von Autobahnen und Schienenwegen (finanziert durch EU-Förderbanken) sowie geplante Wohn- und Gewerbebauten (private Investoren) lassen auch die Bauwirtschaft boomen.
Was die Gesundheitswirtschaft betrifft, so steht neben dem Aus- und Umbau von Kliniken auch die Qualitätssicherung von medizinischen Produkten und Medikamenten im Fokus. Die Anfragen nach Medizintechnik wachsen stetig.
Investitionen in die Erfüllung von Sicherheits- und Hygienestandards der EU sowie die Einfuhr von Nahrungsmittelmaschinen bestimmen die Nahrungsmittelindustrie.
Auch die serbische Metallindustrie weist einen Anstieg in der Produktion auf: so wird in Gruben und Verarbeitung (z.B. die Produktion von Baustahl) investiert.
Maßnahmen zur Luftreinerhaltung stehen bezüglich der Umwelttechnik neben einem Ausbau der Wasser- und Abfallwirtschaft im Vordergrund.
Der Kfz-Markt zieht einen positiven Nutzen aus der Produktionsaufnahme von Fiat. Günstige Finanzierungen lassen darüber hinaus den Absatz von Kfz und Nfz (hier insbesondere Skoda und VW) kräftig ansteigen. Auch soll die komplette Busflotte Serbiens auf einen modernen Stand gebracht werden.
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