In Serbien ist im Zuge der deutschen Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) eine Verbesserung von Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten geplant.
Für diese Förderung ist eine Start-Up-Fazilität zur Unterstützung von Existenzneugründungen und Investitionen in junge Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) vorgesehen.
Ziel dieser Fazilität soll der Aufbau eines Garantiemechanismus für Banken sein, unter dem Kredite an Start-Ups abgesichert werden, die Banken andernfalls nicht vergeben würden.
Die Vergabe von Gründerzuschüssen und die Bereitstellung einer flankierenden Beratung für Banken und Gründer sollen weitere Bestandteile dieser Fazilität werden.
Das Vorhaben soll Anfang 2019 starten. In erster Linie soll jeder, der an einer Selbständigkeit interessiert ist und sich über eine vorgeschaltete Start-Up-Schulung qualifiziert hat, Zugang zu den angebotenen Leistungen erhalten.
Vorgesehene Zielgruppen sollen neben jugendlichen Arbeitslosen auch Angestellte aus dem öffentlichen Dienst sein, die im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen arbeitslos geworden sind. Aber auch für Rückkehrende und Minderheiten wie Roma, die auf dem regulären Arbeitsmarkt wenig Perspektiven haben, soll die Fazilität zur Verfügung stehen.
Nähere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter dem u.g. Link.


