Das BIP Serbiens wuchs im ersten Quartal 2016 mit ca. 3,5 % das vierte Quartal in Folge.
Der Aufschwung wird getragen von gestiegenen Warenexporten und steigender Investitionsneigung insbes. in den Bereichen Verkehrs- und Energieinfrastruktur und im Städtebau.
Ebenso steigt die private Nachfrage wieder leicht an: Der stärkeren Konsumfreude Dank steigender Reallöhne in der Privatwirtschaft und hoher Transferleistungen aus dem Ausland stehen allerdings in diesem Jahr strikte Sparmaßnahmen des öffentlichen Sektors entgegen.
Die verhalten gestiegenen Importe resultieren im Wesentlichen aus den Sparten elektrotechnische Ausrüstungen, Kraftwerkstechnik, Kunststoffe und Textilien.


