22 WTO-Mitglieder haben sich dazu verpflichtet, globale Lebensmittelversorgungsketten weiterhin aufrechtzuerhalten.
Die EU sowie 21 weitere WTO-Mitglieder (Australien, Brasilien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Hongkong-China, Japan, Republik Korea, Malawi, Mexiko, Neuseeland, Paraguay, Peru, Katar, Singapur, Schweiz, das separate Zollgebiet von Taiwan: Penghu/Kinmen und Matsu, Ukraine, USA und Uruguay) haben sich dazu verpflichtet, einen offenen und transparenten Handel mit Agrar- und Lebensmittelprodukten trotz der Coronakrise aufrechtzuerhalten. Somit sollen mögliche Engpässe oder negative Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit und Gesundheit der Weltbevölkerung vermieden werden.
Lesen Sie die gemeinsame Erklärung der 22 WTO-Mitglieder im verlinkten Artikel.


