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Mexiko

Spielregeln auf mexikanischem Markt für Medizintechnik ändern sich


Public-private-Partnerships und integrierte Dienstleistungen verbessern den Markteinstieg / Von Florian Steinmeyer

Mexiko-Stadt (GTAI) - Die mexikanische Gesundheitswirtschaft hat einen immer höheren Bedarf an Medizintechnik. Gleichzeitig stellt das in weiten Teilen öffentlich organisierte Gesundheitssystem besonders kleine und mittelständische Technologiehersteller vor Herausforderungen. Umso wichtiger ist es für sie, den Markteinstieg richtig zu planen. Die stärkere Nutzung von Public-private-Partnerships (PPP) und die Ausweitung elektronischer Informationssysteme bieten dafür Ansatzpunkte. (Kontaktadressen)

Medizintechnische Geräte sind in Mexiko überaus gefragt. Der Marktforschungsfirma BMI Research zufolge steigt 2017 das Marktvolumen von 4,9 Milliarden auf 5,6 Milliarden im Jahr 2018 und 6,3 Milliarden US-Dollar (US$) im Jahr 2019 kontinuierlich an. Der wachsende Pro-Kopf-Bedarf zeigt, dass der Markt aufgrund der alternden Gesellschaft, sowie chronischer Krankheiten und einem höheren Versicherungsgrad qualitativ expandiert. Die zuständige Behörde Cofepris (Comisión Federal para la Protección contra Riesgos Sanitarios) hat das Zulassungsverfahren für den mexikanischen Markt in den letzten Jahren vereinfacht und beschleunigt.

Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest