Nach einem guten 1. Quartal 2022, in dem Konsum und Investitionen solide zunahmen, ziehen sich die Wolken erneut zusammen. Der Krieg im Nachbarland hat für Firmen die Lieferkettenproblematik verschärft und fordert sie durch hohe Energiekosten heraus. Die Slowakei ist noch stark von russischem Erdöl und Erdgas abhängig, was die Anspannung erhöht. Zugleich spürt die stark exportorientierte Volkswirtschaft die Verlangsamung bei ihren Handelspartnern. Der Teile- und Materialmangel behindert die eigene Exportaktivität.
Slowakei
Starker Preisauftrieb bremst das Wirtschaftwachstum
Quelle: GTAI


