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USA

Strengere Regeln zum Quecksilberausstoß von US-Kraftwerken zunächst gestoppt


Mit einer Stellungnahme vom 29.6.15 hat der U.S. Supreme Court eine Maßnahme der Obama-Regierung zur Begrenzung der Luftverschmutzung im Kraftwerkssektor vorerst gestoppt. Das oberste Gericht vertritt mehrheitlich die Auffassung, dass die US-Umweltschutzbehörde EPA bei der Regulierung der Emissionen von Quecksilber und anderer giftiger Substanzen unzulässig vorgegangen ist. Die im Frühjahr wirksam gewordenen Regelungen sind nun noch einmal zu überarbeiten. ...

... Trotz der rechtlichen Unwägbarkeiten sollten sich in den USA bei umweltschonender Kraftwerkstechnik in den kommenden Jahren interessante Geschäftschancen ergeben. Deutsche Firmen, die bei Schadstoffabscheidungs- und Filtertechnologien über eine gute Marktposition verfügen, können davon verstärkt profitieren. Für einen längerfristigen Umwelttechnikbedarf sorgen nicht nur die von der Obama-Regierung eingeleiteten umweltpolitischen Maßnahmen, sondern auch der derzeit stattfindende generelle Strukturwandel in der US-Kraftwerkslandschaft. ...

 

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Quelle: gtai