Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama
Studie: Zentralamerika - Vielfalt mit Chancen
Deutschland wichtigster EU-Lieferant / Große Unterschiede in der RegionBonn (GTAI) - Zentralamerikas Märkte für Pharmazeutika sind ein Spiegelbild von Einkommen und Gesundheitssystemen in der Region. Neben den relativ hohen Umsätzen in Costa Rica und Panama gibt es in Nicaragua oder auch Honduras große Lücken in der Versorgung mit Arzneimitteln. Das bevölkerungsreiche Guatemala weist die höchsten Umsätze aus und ist auch ein nennenswerter Pharmaproduzent, ebenso El Salvador. Einen beträchtlichen Teil ihrer Brancheneinfuhren wickeln die Länder über Panamas Freizone Colón ab.Eine wachsende und alternde Bevölkerung, ein erwartetes Wirtschaftswachstum von jährlich meist 3 bis 4 Prozent sowie höhere Überweisungen von Landsleuten aus den USA sind maßgebliche Gründe, warum BMI Research steigende Pharmaumsätze in Zentralamerika prognostiziert. Die größte Nachfragedynamik sieht der Marktforscher bis 2020 in Guatemala.Lesen Sie weitere interessante News -teilweise nach kostenloser Anmeldung- unter folgenden Link:
Quelle: GTAI - Germany Trade & Invest


