Chilenische Firmen hoffen 2023 auf eine ähnlich marktaffine neue Verfassung wie die alte. Für Auslandsinvestoren ist das Land seit Langem zweitattraktivster Standort Südamerikas.
- Öffentliche Sicherheit rückt in der Prioritätenskala ganz nach vorne
- Chile braucht weiterhin Reformen
- Klima- und Umweltpolitik mit Nachbesserungsbedarf
Reiche Vorkommen an Lithium und Kupfer, exzellente natürliche Bedingungen zur Gewinnung von Wind- und Solarstrom sowie eine tiefe Integration in die Weltwirtschaft rücken Chile in den Fokus für zukunftsträchtige Projekte. Im Jahr 2022 lag der Andenstaat nach Brasilien erneut auf Rang zwei der Top-Destinationen für Auslandsfirmen in Südamerika. Allerdings erwartet die Unternehmen ein zunehmend schwierigeres regulatorisches Umfeld.
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