Grundsätzlich bestehen aber gute Lieferchancen für "Made in Germany" / Von Alexander Hirschle
Seoul (GTAI) - Südkoreas öffentliche Institutionen bestellen jährlich Waren von 497 Millionen US$ im Ausland. Angesichts diverser Hemmnisse sind jedoch Vorkenntnisse der Marktbedingungen nötig.
Grundlagen der Vergabe: Anteil internationaler Beschaffungen auf niedrigem Niveau
Der Public Procurement Service (PPS) gilt als die zentrale Anlaufstelle für öffentliche Ausschreibungen in Südkorea. Über die Behörde wird ein Großteil der öffentlichen Bieterverfahren abgewickelt. Der PPS nimmt dabei die Rolle als Schaltstelle zwischen ausschreibenden öffentlichen Institutionen und privaten Bieterfirmen ein; er definiert unter anderem die Spezifikationen der Produkte und Dienstleistungen.


