Nationaler Hafen- und Logistikplan soll strukturelle Schwächen bekämpfen
Der italienische Transport und Logistiksektor ist im eurpäischen Vergleich eher schwach. Der nationale Entwicklungsplan soll 2016 dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Ausländische Unternehmen beherrschen den italienischen Logistiksektor.
In Italien existieren 21 große, staatlich geförderte Logistikparks in denen 66 Mio. t jährlich umgeschlagen werden. Die wichtigsten Logistikzentren sind im Norden Italiens konzentriert. Dennoch ist das Angebot an modernen Lager- und Produktionshallen in Italien relativ gering. Die Autobahnstrecken A1 (Mailand-Bologna) und A4 (Turin-Mailand-Venedig) verbinden die bedeutendsten Industriestandorte des Nordens mit den Häfen Genua, Venedig und Triest.
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