Trotz Hochkonjunktur, Fachkräftemangel und Rekordzuflüssen bei Auslandsinvestitionen hat auch Tschechien strukturschwache Regionen. Für die drei Bezirke Mährisch-Schlesien, Usti nad Labem und Karlovy Vary wurde deshalb ein Konjunkturprogramm beschlossen. Sie sollen bis 2030 rund 1,6 Milliarden Euro staatliche Zuschüsse erhalten, um ihre Wirtschaftsstruktur zu modernisieren. Das Geld fließt in die Altlastensanierung, in Ausbildungsprogramme, Forschungsaktivitäten und Firmengründungen.
Tschechische Republik
Tschechien legt Konjunkturprogramm für Grenzregionen auf
Quelle: GTAI


