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Türkei

Türkei spart bei öffentlichen Investitionen


Ausgaben sollen 2019 um 36 Prozent zurückgehen

Knappe Budgetmittel zwingen die türkische Regierung zu Einsparungen bei Investitionen. Im Jahr 2019 sollen keine neuen Projekte starten.

Die aktuelle Währungskrise zwingt die türkische Regierung zu drastischen Sparmaßnahmen. Davon sind auch öffentliche Investitionen betroffen. Im kommenden Jahr sollen diese real um rund 36 Prozent gekürzt werden, wie aus dem neuen Wirtschaftsprogramm der Regierung für die Jahre 2019 bis 2021 hervorgeht. Im Jahr 2020 ist ein weiterer Einschnitt von 1,7 Prozent geplant. Im laufenden Jahr sollen die staatlichen Investitionen lediglich um real 1,4 Prozent wachsen.

Keine neuen Projekte 2019

Ausbau der Straßen- und Schieneninfrastruktur hat Vorrang

Ausgleich durch mehr internationale Investitionen angestrebt

Höchste Zeit für Strukturreformen

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Quelle: Gtai