Das Getreideabkommen geht in die Verlängerung. Damit kann die Ukraine weitere vier Monate Agrargüter über drei Schwarzmeerhäfen auf die Weltmärkte liefern.
- Vor allem Mais und Weizen verschifft
- Beide Seiten mussten Kompromisse machen
- Weiterhin Engpässe am Bosporus
- Exportmengen bleiben unter Vorkriegsniveau
- Ausbau der Donauhäfen vereinbart
Die Vertragspartner des Getreideabkommens haben am 17. November 2022 in Istanbul einer Verlängerung um 120 Tage zugestimmt.
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